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Wir unterstützen mit unseren Aktionen u.a. folgende Projekte:
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Helping-Hands e.V.
"helping hands" wurde offiziell im September 1997 in Dörpen gegründet und organisiert seit mittlerweile 15 Jahren humanitäre Hilfstransporte nach Rumänien.
Bereits im Frühjahr 1996 saßen fünf hilfsbereite Personen in der Tennishalle in Dörpen zusammen und erzählten sich Geschichten über Hilfstransporte nach Weißrußland (Tschernobyl).
Diese Personen und Gründungsmitglieder von "helping hands" waren:
Hansi Brake, Roswitha Brake, Hermann Poker, Helmut Mäsker und Hermann Wortelboer.
Bereits im Frühjahr 1996 saßen fünf hilfsbereite Personen in der Tennishalle in Dörpen zusammen und erzählten sich Geschichten über Hilfstransporte nach Weißrußland (Tschernobyl).
Diese Personen und Gründungsmitglieder von "helping hands" waren:
Hansi Brake, Roswitha Brake, Hermann Poker, Helmut Mäsker und Hermann Wortelboer.
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Stefanie Wenzel (Studioleitung Haselünne, 3. von links) und Jenny Böhm (Studioleitung Dörpen, sitzend) übergeben die über 100 Spielzeuge an "helping hands e.V.".
Die Spielsachen wurden von unseren Mitgliedern aus Sögel, Dörpen und Haselünne gespendet.
Vielen Dank!
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Elterninitiative Kinderkrebs nördliches Emsland und Umgebung e.V.
Für alle Eltern ist es ein schwerer Schlag zu erfahren, dass das eigene Kind, egal wie alt es ist, an Krebs erkrankt ist. Durch die Erkrankung ändert sich das gesamte Familienleben, da das Immunsystem der Patienten sehr geschwächt ist und sie, aber auch Geschwister und Eltern wegen der Chemotherapie sehr isoliert leben müssen.(Für die Patienten gilt z.B.: kein Kindergarten, keine Schule, nur wenig Freunde!)
Fast immer ist die Mutter mit dem Patienten in der recht weit entfernten Klinik in Bremen, Oldenburg oder Münster und es bleibt oftmals nur die Verbindung per Telefon. Bei jugendlichen Patienten ab 16 Jahren, wird sogar weder Mutter noch Vater mit aufgenommen, obwohl auch der junge Erwachsene zum Pflegefall und oftmals wieder zum "Kind" wird. Gerade zu Beginn der Therapie kommen auch eine Vielzahl von anderen Kosten auf die betroffenen Familien zu, die nicht alle von der Krankenkasse übernommen werden.
Diese Elterninitiative möchte versuchen das ganze Drumherum zu erleichtern, den Eltern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und die Kinder und Jugendlichen gerade nach den vielen Entbehrungen auch mal wieder mit schönen Dingen zu überraschen und abzulenken. Dabei ist es uns wichtig, den Betroffenen neue Hoffnung zu machen. Ebenso wichtig ist es ihen, die Privatsphäre ihrer Familien zu schützen! Aus diesen Gründen "werben" sie auch nicht mit krank aussehenden Kindern oder Krankheitsgeschichten, denn diese Bilder kennt jede betroffene Familie aus eigener Erfahrung!
Der Verein wurde im Januar 2002 gegründet und besteht ausschliesslich aus selbstbetroffenen Eltern, die miteinander versuchen, das Geschehene zu verarbeiten und mit den Kindern, egal wie alt sie sind, etwas Schönes zu organisieren. Entstanden sind sie im Januar 2000 als reine Selbsthilfegruppe mit 9 Familien in Papenburg. Sie betreuen mittlerweile über 80 Familien zwischen Emsbüren und Ihrhove, also im gesamten Emsland. Dabei arbeiten sie mit Selbsthilfegruppen aus anderen Regionen und den zuständigen Kliniken zusammen.
Ihre wichtigsten Ziele sind:
- Erfahrungsaustausch zwischen betroffenen Eltern, um sich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen
- Angebot von Gesprächen an neubetroffene Eltern und Ihre Angehörigen
- Hilfe bei Anträgen oder Problemen mit Krankenkassen und Ämtern
- Unterstützung in Grenzsituationen
- Veranstaltungen für unsere Familien, wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und Ausflüg
- Hilfestellung, um mit der Situation des erkrankten Kindes besser fertig zu werden
- finanzielle Hilfe für betroffene Familien
- Beratung und Betreuung von betroffenen Familien
- Hilfe der Eltern und Angehörigen bei der Pflege der Kinder, Austausch von Tips und Tricks z. B. bei Tablettengabe, Ernährung, Hautpflege, Verhaltensveränderungen, u.ä.
- Unterstützung der Forschung z. B. durch den Beitritt zum Dachverband der Bundesrepublik: Deutsche Leukämieforschungshilfe
- Angebot von Gesprächen an neubetroffene Eltern und Ihre Angehörigen
- Hilfe bei Anträgen oder Problemen mit Krankenkassen und Ämtern
- Unterstützung in Grenzsituationen
- Veranstaltungen für unsere Familien, wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und Ausflüg
- Hilfestellung, um mit der Situation des erkrankten Kindes besser fertig zu werden
- finanzielle Hilfe für betroffene Familien
- Beratung und Betreuung von betroffenen Familien
- Hilfe der Eltern und Angehörigen bei der Pflege der Kinder, Austausch von Tips und Tricks z. B. bei Tablettengabe, Ernährung, Hautpflege, Verhaltensveränderungen, u.ä.
- Unterstützung der Forschung z. B. durch den Beitritt zum Dachverband der Bundesrepublik: Deutsche Leukämieforschungshilfe
- Aktion für Krebskranke Kinder (DLFH)
- Zusammenarbeit mit Verbänden, Kliniken, Krankenhäuser und sonstige Organisationen
- Unterstützung von Sammelaktionen für krebskranke Kinder und ihre Eltern
- Unterstützung der Kinderkrebsstationen
- Geldspenden für Knochenmarktypisierungen
- Eine Brücke schlagen zwischen "Profis" und Selbsthilfe
- Bekanntheitsgrad der Angebote und Hilfen erhöhen
- Selbsthilfepotential stärken, Mut machen aktiv zu werden
- Zusammenarbeit mit Verbänden, Kliniken, Krankenhäuser und sonstige Organisationen
- Unterstützung von Sammelaktionen für krebskranke Kinder und ihre Eltern
- Unterstützung der Kinderkrebsstationen
- Geldspenden für Knochenmarktypisierungen
- Eine Brücke schlagen zwischen "Profis" und Selbsthilfe
- Bekanntheitsgrad der Angebote und Hilfen erhöhen
- Selbsthilfepotential stärken, Mut machen aktiv zu werden
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Beim 1. Cycling-Marathon am Samstag, den 14.08.2010, kamen Spenden in Höhe von 2.000 Euro für "helping hands" zusammen.
Hier einige Bilder des Events:
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